Fränkischer Gebirgsweg – auf knapp 500 km durch den Naturpark Frankenwald

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06Hoch hinaus auf dem Fränkischen Gebirgsweg

425 Kilometer Vielfalt

Der Qualitätsweg „Fränkischer Gebirgsweg“ verbindet in seiner wildromantischen Vielfalt die höchsten Gipfel Frankens, führt durch geheimnisvolle Felsenlabyrinthe und Höhlen und kreuzt zahlreiche Kulturstädte und stolze Burgen. Die bestens ausgeschilderte Tour hat eine Länge von 425 Kilometern und führt vom Frankenwald und Fichtelgebirge durch die Fränkische Schweiz bis nach Hersbruck im Nürnberger Land.

Zertifiziertes unvergessliches Wandererlebnis

In vorbildlicher Weise haben sich der Frankenwaldverein, der Fichtelgebirgsverein, der Fränkische-Schweiz-Verein und der Fränkische-Alb-Verein für das Premium-Produkt „Fränkischer Gebirgsweg“ engagiert, die Streckenführung festgelegt und einen anspruchsvollen Beschilderungsplan umgesetzt. Das Zertifikat bestätigt, dass die Wanderroute, die Markierung, die Auswahl von Sehenswürdigkeiten und das Serviceangebot höchsten Ansprüchen genügen. Somit wird dem Wanderer ein unbeschwertes und unvergessliches Wandererlebnis garantiert.

Wanderwege Deutschland

Geheimnisvolle Felsenlabyrinthe, Höhlen, zahlreiche Kulturstädte und stolze Burgen bietet der Fränkische Gebirgsweg © Tourismusverband Franken

Granitblockmeere, Felsengärten und Kirchenbaukunst

Die Route selbst bietet Höhepunkte sowohl in landschaftlicher als auch kultureller Hinsicht. Ausgehend von der bayerisch-thüringischen Landesgrenze in Untereichenstein bei Issigau bringt sie die Wanderer über die Hochlagen der fränkischen Mittelgebirge – darunter der Große Waldstein (877 Meter), der Große Kornberg (827 Meter), die Platte (946 Meter), die Große Kösseine (939 Meter) und die beiden „Tausender“ Schneeberg (1051 Meter) und Ochsenkopf (1024 Meter) – bis nach Hersbruck. Stationen auf dem Weg sind u. a. Selbitz, Kirchenlamitz, Waldsassen, Bischofsgrün, Bayreuth, Waischenfeld, Pegnitz und Plech. Naturschutzgebiete wie die Täler der Eger und der Röslau, Burgruinen, prunkvolle Schlösser, Kirchenbaukunst in höchster Vollendung, Kunstschätze, Granitblockmeere und Felsengärten machen den Reiz der Strecke aus, die auch Wanderern ohne „Hochgebirgskondition“ großes Vergnügen bereitet.

Spitzenposition unter den Fernwanderwegen

Mit dem „Fränkischen Gebirgsweg“ unterstreicht Franken seine Kompetenz im Wandertourismus. Mit insgesamt 23 zertifizierten Fernwanderwegen (Frankenweg, Spessartweg – Von Fürsten, Fuhrleuten und Pilgern, Spessartweg – Über Berg und Tal zum Main, Spessartbogen, Altmühltal-Panoramaweg, Burgen- und Schlösser Wanderweg, Burgenweg – der Kulturhistorische Wanderweg, Der Erzweg – Durch das Land der tausend Feuer, Hochrhöner, Fränkischer Gebirgsweg, Europäischer Wasserscheideweg, Steigerwald-Panoramaweg, Frankenalb Panoramaweg, Fränkisches Steinreich, Panoramaweg Taubertal, Fränkischer Dünenweg, Spalter Hügelland-Tour, Romantisches Wildbachtal, Vorgeschichtsroute des Archäologischen Wanderwegs Thalmässing, Steinauer Hochgefühl, Urdonautalsteig, Gottesgartenrundweg Süd, Gottesgartenrundweg Nord) nimmt Franken eine Spitzenposition in Deutschland ein.

Wanderweg online

Zum „Fränkischen Gebirgsweg“ gibt der Tourismusverband Franken einen Tourbegleiter heraus, der sowohl die Wegstrecke als auch Info-Adressen und Tipps zur Route vereint. Der Wanderweg ist auch als Applikation („App“) fürs iPhone und Smartphone verfügbar. Diese kostenlose Software ermöglicht es, sämtliche Inhalte der Website www.fraenkischer-gebirgsweg.de mit detailliertem Kartenmaterial und umfangreichen Infos aus dem AppStore downzuloaden. GPS-Dateien zur Tourenbeschreibung sind zudem auf der Internetseite bereitgestellt.

Tourenbeschreibung Fränkischer Gebirgsweg

Video Fränkischer Gebirgsweg: 10.263 Höhenmeter und 428 Kilometer Naturvielfalt

Bilder Fränkischer Gebirgsweg: Burgruinen, prunkvolle Schlösser und Kulturschätze

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Der Fränkische Gebirgsweg führt von der Rotmainquelle (Übergang vom Fichtelgebirgsverein) durch unterschiedliche Landschaften Von der Rotmainquelle bei Creußen über den Weiler Weiglathal wendet sich der Weg nach Nord-West zur Neubürg, nach Obernsees, Schönfeld und nach Sanspareil. Von dort in einem engen Bogen nach Süden Hollfeld zu, um von dort nach Südosten über Aufseß, Plankenfels, Waischenfeld, Kirchahorn nach Pegnitz zu führen. Ab Pegnitz führt der Weg in Richtung Südwesten über Betzenstein und Plech nach Spies, wo er die Fränkische Schweiz verlässt.

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